Volles, dichtes Haar ist für viele Menschen ein Inbegriff von Jugendlichkeit, Gesundheit und Erfolg. Wenn das Haar jedoch lichter wird, sich Geheimratsecken bilden oder die Tonsur am Hinterkopf durchscheint, empfinden Betroffene dies oft als deutlichen Verlust an Attraktivität und Lebensqualität. Erblich bedingter Haarausfall lässt sich leider weder durch Shampoos noch durch Tinkturen dauerhaft stoppen.
In der Stadtwald Klinik Krefeld bieten wir Ihnen mit der modernen Eigenhaartransplantation eine dauerhafte Lösung. Wir nutzen innovative Techniken, um Haarfollikel präzise umzuverteilen und so ein natürliches, dichtes Haarbild zu kreieren, das ein Leben lang hält.
Gewinnen Sie Ihr Selbstvertrauen zurück – mit eigenem, wachsendem Haar.
Die häufigste Ursache für Haarausfall ist die genetische Überempfindlichkeit der Haarwurzeln gegenüber dem Hormon DHT. Die Haare am Hinterkopf sind jedoch meist resistent gegen diesen Prozess. Genau diesen Umstand macht sich die Haartransplantation zunutze.
Die Behandlung ist ideal bei:
In der Stadtwald Klinik setzen wir auf die FUE-Methode, das aktuell modernste und schonendste Verfahren der Haarchirurgie.
Der Erfolg einer Haartransplantation hängt maßgeblich von der Überlebensrate der Grafts und dem ästhetischen Auge des Chirurgen ab. In der Stadtwald Klinik Krefeld profitieren Sie von einem sterilen Klinikalltag auf höchstem Niveau und einem Team, das auf ästhetische Korrekturen spezialisiert ist. Wir betrachten Ihr Gesicht ganzheitlich und sorgen dafür, dass die neue Haarlinie perfekt zu Ihren Gesichtsproportionen und Ihrem Alter passt.
Wann wachsen die neuen Haare?
Kurz nach der OP fallen die transplantierten Haare oft erst einmal aus (Shock Loss) – das ist völlig normal. Die Haarwurzeln bleiben jedoch im Gewebe und beginnen nach ca. 3 bis 4 Monaten mit der Produktion neuer, kräftiger Haare. Das Endergebnis ist nach etwa einem Jahr sichtbar.
Fallen die transplantierten Haare wieder aus?
Nein. Die Haarfollikel aus dem Hinterkopf sind genetisch darauf programmiert, ein Leben lang zu wachsen. Einmal erfolgreich angewachsen, produzieren sie dauerhaft Haare.
Ist der Eingriff schmerzhaft?
Die Behandlung erfolgt unter lokaler Betäubung. Lediglich die Betäubungsspritzen sind kurz spürbar. Während des Eingriffs können Sie entspannt Musik hören oder Filme schauen.
Wie lange dauert die Heilung?
Die winzigen Krusten an den Einstichstellen fallen meist nach 10 bis 14 Tagen ab. Danach sind Sie in der Regel wieder voll gesellschaftsfähig.
Müssen die Haare für die OP komplett abrasiert werden?
In vielen Fällen ist eine Rasur des Spenderbereichs notwendig. Je nach Umfang des Eingriffs und Frisurwunsch gibt es jedoch auch Möglichkeiten einer Teilrasur, die sich gut kaschieren lässt. Dies besprechen wir individuell mit Ihnen.