Startseite Ästhetik für Ihr Gesicht & Körper Behandlungen für Ihr Gesicht Gesichtsbehandlungen Fadenlifting – Straffung ohne OP
Was ist Fadenlifting – und wie funktioniert es?
Ein Fadenlifting ist eine minimalinvasive Hautstraffung ohne OP, bei der resorbierbare Fäden (z. B. PDO-, PLLA- oder PCL-Fäden) mit feinen Kanülen in das Gewebe eingebracht werden. Je nach Fadenart – Monofäden für Kollagenaufbau oder Cog-/Widerhakenfäden für einen unmittelbaren Liftingeffekt – werden abgesunkene Partien sanft angehoben, definiert und die Kollagenneubildung stimuliert. Ergebnis: ein natürliches, frisches Aussehen ohne starre Mimik. Das Verfahren eignet sich besonders für Patientinnen und Patienten, die ein Facelift ohne OP wünschen und Wert auf kurze Ausfallzeiten legen.
...einfach in den besten Händen.
Für wen eignet sich ein Fadenlifting – und wer sollte verzichten?
Geeignet ist ein Fadenlifting bei leichter bis moderater Gewebeerschlaffung: Wangen/Hängebäckchen, Jawline/Kieferlinie, Doppelkinn, Hals sowie Augenbrauen (Brow-Lift/Fox-Eye in natürlicher Variante). Ab etwa Mitte 30 bis 60+ kann das Verfahren sinnvoll sein – abhängig von Hautqualität und individueller Erwartung.
Nicht geeignet ist Fadenlifting bei starkem Hautüberschuss oder sehr schwerer Gewebesenkung (hier ist ggf. eine chirurgische Lösung überlegen). Kontraindikationen können aktive Hautinfektionen, ungeklärte Knötchen, bestimmte Autoimmunerkrankungen sowie Schwangerschaft/Stillzeit sein. In der Stadtwald Klinik erfolgt eine sorgfältige Anamnese und Aufklärung, um Nutzen und Grenzen realistisch zu besprechen.
Behandlungsareale und Techniken: Jawline, Wangen, Hals & Augenbrauen
- Jawline/Kieferlinie & Wangen: Definition der Kontur, Minderung von „Hängebäckchen“.
- Doppelkinn & Hals: leichte Straffung, Verbesserung von Konturen (bei reinem Fettüberschuss kann eher eine Fettbehandlung sinnvoll sein).
- Augenbrauen: sanftes Anheben der lateralen Augenbraue für einen wachen Blick (natürliche Form statt Überkorrektur).
Wir verwenden – je nach Ziel – Monofäden (Biostimulation/Kollagenaufbau) oder Cog-Fäden (Hebeeffekt). Die Fäden lösen sich je nach Material nach einigen Monaten schrittweise auf – der Kollagenaufbau wirkt länger.
Fragen zu Fadenlifting?
Wenn Sie sich für ein Fadenlifting ohne OP oder für eine kombinierte Hautverjüngung interessieren, vereinbaren Sie Ihre individuelle Beratung in der Stadtwald Klinik. Wir klären Eignung, Erwartungen, Risiken, Haltbarkeit und Kosten transparent – für ein Ergebnis, das natürlich zu Ihnen passt.
Ablauf in der Klinik: Beratung, Vorbereitung, Betäubung, Behandlung
Nach der Beratung (inkl. Fotodokumentation und Behandlungsplanung) markieren wir die Vektoren und betäuben lokal. Über atraumatische Kanülen werden die Fäden platziert und spannungsfrei angepasst. Die Behandlung dauert je nach Areal 30–60 Minuten.
- Schmerzempfinden: dank Betäubung gering bis moderat.
- Ausfallzeit: oft nur wenige Tage (gelegentliche Schwellungen/Hämatome sind möglich).
- Nachsorge: 10–14 Tage auf starke Mimikbelastung, Massage, Sauna/Solarium, intensiven Sport verzichten; beim Zähneöffnen nicht überdehnen, auf dem Rücken schlafen und Areal schonen.
Ergebnisse, Haltbarkeit & Natürlichkeit
Viele Patientinnen und Patienten sehen sofort einen leichten Liftingeffekt; der Endeffekt entwickelt sich in den folgenden 6–12 Wochen, wenn der Kollagenaufbau einsetzt. Die Haltbarkeit liegt – abhängig von Fadenart, Areal, Lebensstil und Hautqualität – oft bei 12–24 Monaten. Ein Touch-up ist möglich. Unser Ansatz in der Stadtwald Klinik: natürliche Ergebnisse, harmonische Konturen, keine „Überkorrekturen“..
Kosten & Preisfaktoren – transparente Planung
Fadenlifting-Kosten hängen ab von:
- Areal (z. B. Wangen/Jawline, Hals, Augenbrauen)
- Fadenart und Anzahl (Monofäden vs. Cog-Fäden)
- Komplexität (einfaches Lifting vs. kombinierte Vektoren)
- Kombinationsbehandlungen (z. B. PRP/PRF, Skin-Quality-Kuren)
In vielen Fällen werden pro Areal mehrere Fäden eingesetzt; die Kalkulation erfolgt pro Areal und Fadenanzahl. Richtwerte (unverbindlich, individuell abweichend):
- Kleinere Areale (z. B. laterales Brauenlifting): häufig weniger Fäden, geringerer Aufwand.
- Wangen/Jawline/Hals: meist mehrere Cog-Fäden und optional Monofäden zur Qualitätssicherung.
Auf Wunsch erläutern wir Finanzierungsoptionen. Die exakte Kostenaufstellung erhalten Sie nach der ärztlichen Untersuchung und Planung in Ihrem Beratungstermin.
Risiken, Nebenwirkungen & Sicherheit
Mögliche, meist vorübergehende Nebenwirkungen: Schwellung, Hämatome, Spannungsgefühl, selten Asymmetrien, vorübergehend tast- oder sichtbare Fäden, kleine Knoten oder Irritationen. Komplikationen sind selten, werden aber in der Aufklärung besprochen. Eine sterile, erfahrene Anwendung in der Klinik reduziert Risiken. Sollten Ergebnisse nicht gefallen, lässt sich die Spannung meist anpassen; Fäden bauen sich von selbst ab, eine Entfernung ist im Einzelfall möglich.
Kombinationen & Alternativen
Für ein optimales, natürlich verjüngtes Gesamtbild kombinieren wir – je nach Befund – das Fadenlifting mit Biostimulation (PRP/PRF), Kollagenboostern, Skin-Quality-Behandlungen (z. B. GHA/Vitamin C-Kuren) oder energiebasierten Verfahren wie RF/Ultraschall. Wenn Volumenverlust dominiert, kann ein Volumenaufbau sinnvoller sein; bei starkem Hautüberschuss raten wir ggf. zur chirurgischen Lösung. Wir besprechen Vor- und Nachteile individuell.
Sie fragen. Wir antworten.
Beim Fadenlifting werden resorbierbare Fäden (z. B. PDO/PLLA/PCL) über feine Kanülen ins Gewebe eingebracht. Je nach Fadenart entstehen ein sofortiger Hebeeffekt (Cog-/Widerhakenfäden) und ein anhaltender Kollagenaufbau (Monofäden) für natürlich straffere Konturen.
Für Patientinnen und Patienten mit leichter bis moderater Gewebeerschlaffung, z. B. an Wangen/Jawline, Hals, Doppelkinn oder der lateralen Augenbraue. Bei starkem Hautüberschuss ist eine chirurgische Lösung oft sinnvoller – das klären wir in der Beratung.
Typisch sind Wangen/Hängebäckchen, Kieferlinie (Jawline), Doppelkinn, Hals sowie ein sanftes Brow-Lift. Auch kleinere Zonen zur Konturverbesserung sind möglich – individuell nach Hautbild und Ziel.
Dank lokaler Betäubung ist das Schmerzempfinden meist gering bis moderat. Ein Spannungsgefühl, leichte Schwellungen oder Hämatome sind in den ersten Tagen möglich und klingen in der Regel rasch ab.
Nach Beratung und Markierung der Vektoren setzen wir unter sterilen Bedingungen die Fäden und passen die Spannung an. Je nach Areal dauert das 30–60 Minuten, anschließend erhalten Sie Ihre Nachsorge-Hinweise.
Ein leichter Liftingeffekt ist oft sofort sichtbar, der volle Effekt entwickelt sich über 6–12 Wochen durch Kollagenneubildung. Die Haltbarkeit liegt – abhängig von Fadenart, Areal und Hautqualität – häufig bei 12–24 Monaten.
Vorübergehend sind Schwellungen, Blutergüsse, Druck- oder Spannungsgefühle möglich; selten Asymmetrien, tast- oder sichtbare Fäden oder Knoten. Erfahrene Durchführung und passende Nachsorge reduzieren das Risiko deutlich.
Für 10–14 Tage: starke Mimikbelastung, Massagen, Sauna/Solarium und intensiven Sport meiden, möglichst in Rückenlage schlafen. Das Areal nicht überdehnen (z. B. beim weit Öffnen des Mundes).
Ja. Häufige Kombinationen sind PRP/PRF, Skin-Quality-Kuren (z. B. GHA/Vitamin-C) oder Kollagenbooster. Bei dominantem Volumenverlust ist ein Volumenaufbau sinnvoller; das besprechen wir individuell.
Das hängt von Areal, Hautqualität und gewünschtem Effekt ab. Für Wangen/Jawline kommen meist mehrere Cog-Fäden zum Einsatz; ergänzende Monofäden können die Hautqualität weiter verbessern.
Die Kosten richten sich nach Areal, Fadenart/-anzahl und Aufwand. Sie erhalten nach Untersuchung eine transparente, persönliche Kostenaufstellung; auf Wunsch informieren wir zu Finanzierungsmöglichkeiten.
Die Fäden bauen sich je nach Material selbst ab. Eine Entfernung oder Anpassung ist in Einzelfällen möglich – wir beraten Sie dazu vorab.