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Eignung & Indikationen: Wann ist eine Oberlidstraffung sinnvoll?
Eine Oberlidstraffung (Oberlid-Blepharoplastik) korrigiert Schlupflider, einen müden Gesichtsausdruck und in manchen Fällen eine Sichtfeldeinschränkung. Geeignet ist der Eingriff für Patientinnen und Patienten, die überschüssige Haut, erschlafftes Lidmuskelgewebe oder vorgewölbte Fettpolster im Oberlid stören. Wichtig ist die Abgrenzung zur Brauenptosis (absinkende Augenbraue): Liegt diese vor, kann eine alleinige Lidstraffung nicht ausreichend sein; gegebenenfalls empfiehlt sich die Kombination mit einem Brauenlift. Kontraindikationen können unbehandelte Augenerkrankungen, Blutgerinnungsstörungen oder eine ausgeprägte Neigung zu Keloidnarben sein – das klären wir in der individuellen Beratung.
...einfach in den besten Händen.
Diagnostik & Planung: Persönliches Behandlungskonzept statt Standardlösung
Zu Beginn stehen Anamnese, Fotodokumentation und die Analyse Ihrer Lid- und Brauenposition. Bei medizinischer Fragestellung (z. B. Gesichtsfeldeinschränkung) kann ein Sehfeldtest sinnvoll sein. Wir besprechen Erwartungen, natürliche Ergebnisse und die Grenzen nicht-operativer Methoden. Ihr Behandlungsplan umfasst die Wahl der Technik, die Narkoseform (meist lokale Betäubung, auf Wunsch Dämmerschlaf), die Nachsorge und den individuellen Zeitplan – damit Sie genau wissen, was Sie erwartet.
Methoden & Alternativen: Präzision für ein natürliches Ergebnis
Die klassische Lidstraffung am Oberlid kombiniert – je nach Befund – die schonende Entfernung von überschüssiger Haut, die Modellation des Musculus orbicularis sowie die Korrektur von Fettpolstern. Der Schnitt liegt in der natürlichen Lidfalte und wird mit feinen Nähten verschlossen. Bei Brauenptosis kann ein Brauenlift ergänzt werden; bei stärkerer Lidöffnungsschwäche ist gelegentlich eine Ptosis-Korrektur zu erwägen. Als nicht-operative Alternativen kommen – bei milden Befunden – fraktionierter Laser oder Radiofrequenz in Betracht. Für mimische Zornes- oder Stirnfalten kann ergänzend ein Muskelrelaxans eingesetzt werden; es strafft jedoch kein echtes Hautüberschusslid und ersetzt die Operation nicht.
OP-Ablauf & Anästhesie: Schonend, nachvollziehbar, planbar
Am OP-Tag markieren wir im Stehen Ihre spätere Lidfalte und die zu entfernenden Areale. Nach Desinfektion und steriler Abdeckung erfolgt die örtliche Betäubung; auf Wunsch Dämmerschlaf. Der Eingriff dauert meist 45–75 Minuten. Wir entnehmen so viel Gewebe wie nötig, aber so wenig wie möglich – für Symmetrie, Schutz des Lidschlusses und eine natürlich definierte Lidkontur. Der Fadenzug erfolgt in der Regel nach 5–7 Tagen. Bereits am OP-Tag können Sie die Klinik mit Begleitperson wieder verlassen.
Heilung, Downtime & Nachsorge: Was Sie realistisch einplanen sollten
In den ersten 48 Stunden helfen Kühlen (mit Pausen) und Hochlagern gegen Schwellungen. Hämatome sind normal und klingen binnen 7–14 Tagen ab. Leichtes Ziehen, Trockenheitsgefühl oder ein vorübergehend „strammer“ Lidschluss sind typische, kurzfristige Begleiterscheinungen. Make-up an der Naht bitte erst nach Fadenzug, Sport und Sauna nach etwa 2–3 Wochen. Narbenpflege (z. B. Silikongel, UV-Schutz) verbessert die spätere Unauffälligkeit. Berufliche Downtime variiert – viele Patientinnen und Patienten sind nach 7–10 Tagen wieder gesellschaftsfähig; Bildschirmarbeit oft schon früher möglich. Wir besprechen mit Ihnen einen individuellen Heilungsfahrplan und geben schriftliche Do’s & Don’ts mit.
Kosten, Kostentransparenz & mögliche Kassenleistungen
Die Kosten einer Oberlidstraffung hängen von Befund, Technik, Narkoseform und Kombinationsverfahren (z. B. Brauenlift, Unterlid, Muttermalentfernung) ab. Üblich ist ein Paketpreis inklusive Voruntersuchung, OP, Material, Fadenzug und Nachkontrollen. Hinzu kommen – bei Muttermalentfernung – ggf. Pathologiekosten (bei histologischer Untersuchung). Eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse ist nur bei medizinischer Indikation denkbar, etwa bei nachweisbarer Gesichtsfeldeinschränkung; hierfür sind Befunddokumentation und ggf. Sehfeldtest erforderlich. Gerne erstellen wir Ihnen nach der ärztlichen Untersuchung einen schriftlichen, transparenten Heil- und Kostenplan; auf Wunsch informieren wir über Finanzierungs- bzw. Ratenzahlungsmodelle.
Sicherheit, Risiken & Qualitätskriterien: Transparenz schafft Vertrauen
Jeder Eingriff birgt Risiken wie Nachblutung, Infektion, Wundheilungsstörung, Asymmetrien oder sichtbare Narben. Spezifisch an den Lidern können vorübergehend Trockenheitsgefühl, Fremdkörpergefühl oder eine Schwellneigung auftreten. Dauerhafte Probleme sind bei korrekter Indikationsstellung selten. Entscheidend sind Operateurserfahrung, eine präzise Planung, sterile OP-Bedingungen und eine konsequente Nachsorge. In der Stadtwald Klinik erhalten Sie klare Informationen, Notfallkontakte und engmaschige Kontrollen – für maximale Sicherheit und Planbarkeit.
Entfernung von Muttermalen im Augen- und Stirnbereich: Häufig kombinierbar
Viele wünschen sich im Zuge der Oberlidstraffung eine ästhetische Glättung des Augenbereichs inklusive Entfernung von Muttermalen (Naevi) an Oberlid, Schläfe oder Stirn. Vorab prüfen wir Dermatoskopie-gestützt, ob der Befund unauffällig ist. Bei unklaren oder verdächtigen Läsionen empfehlen wir die operative Exzision mit histologischer Untersuchung (Pathologie). Bei rein kosmetischem, gutartigem Befund sind – je nach Lokalisation – Shave-Exzision, Stanze oder Laser Optionen. Wichtig: Am Lidrand bevorzugen wir schnitt- und nahtbasierte Techniken, um die Lidfunktion zu schützen. Jede Entfernung wird narbensparend geplant; dennoch bleibt – wie bei jedem Eingriff – eine feine Narbe, die mit konsequenter Pflege sehr unauffällig werden kann. Die Kombinationsplanung mit der Oberlid-OP spart oft Termine und Ausfallzeit.
Kontaktieren Sie die Stadtwald Klinik für Zahngesundheit und Ästhetik
Wenn Sie wissen möchten, ob eine Oberlidstraffung, eine Alternative (z. B. Laser/Radiofrequenz) oder die Kombination mit Muttermalentfernung für Sie sinnvoll ist, vereinbaren Sie eine persönliche Beratung in der Stadtwald Klinik. Wir nehmen uns Zeit für Ihre Fragen zu Ablauf, Heilung, Risiken, Kosten und zeigen Ihnen realistische, natürliche Ergebnisse – damit Sie fundiert entscheiden können.
Sie fragen. Wir antworten.
Für Patientinnen und Patienten mit Schlupflidern, müdem Blick oder funktionellen Einschränkungen (z. B. eingeschränktes Gesichtsfeld). Bei abgesunkener Augenbraue (Brauenptosis) kann zusätzlich ein Brauenlift sinnvoll sein.
Nach Markierung der Lidfalte erfolgt eine schonende Entfernung von überschüssiger Haut/Muskel/Fett. Meist in lokaler Betäubung, auf Wunsch Dämmerschlaf. OP-Dauer ca. 45–75 Minuten, ambulant.
Der Schnitt liegt in der natürlichen Lidfalte. Nach Abheilung ist die Narbe in der Regel sehr unauffällig. UV-Schutz und Narbenpflege (z. B. Silikongel) unterstützen ein gutes Ergebnis.
Schwellungen/Blutergüsse klingen meist in 7–14 Tagen ab. Fädenzug nach 5–7 Tagen. Leichte Arbeit oft nach wenigen Tagen möglich, volle Aktivität/Sport nach 2–3 Wochen.
Allgemein: Nachblutung, Infektion, Wundheilungsstörung, Asymmetrien, sichtbare Narben (selten). Lid-spezifisch: vorübergehendes Trockenheits- oder Fremdkörpergefühl. Sorgfältige Planung und Nachsorge minimieren Risiken.
In der Regel viele Jahre. Der natürliche Alterungsprozess läuft weiter, doch die neu definierte Lidfalte und die reduzierte Hautfülle bleiben langfristig vorteilhaft.
Ja, z. B. Unterlidkorrektur, Brauenlift, fraktionierter Laser oder PRP/PRF zur Regeneration. Mimikfalten (z. B. Zornesfalte) lassen sich ergänzend mit Muskelrelaxans behandeln – dies ersetzt jedoch keine Hautentfernung.
Ja, nach dermatoskopischer Abklärung. Bei unklaren Befunden empfehlen wir eine Exzision mit feingeweblicher Untersuchung. Am Lidrand bevorzugen wir schnitt- und nahtbasierte, funktionsschonende Techniken.
Die Kosten hängen von Befund, Technik und Kombinationswünschen ab; Sie erhalten einen transparenten Heil- und Kostenplan. Eine Kostenerstattung ist nur bei medizinischer Indikation (z. B. nachweisbare Gesichtsfeldeinschränkung) möglich.
Vorab ggf. blutverdünnende Medikamente in Rücksprache pausieren, Nikotin/Alkohol reduzieren, Kühlpads/Salben bereitlegen. Postoperativ: Kühlen mit Pausen, Hochlagern, Wundschutz, UV-Schutz, Make-up erst nach Fädenzug; wir geben Ihnen einen individuellen Nachsorgeplan mit.